Nach der Spice Tour brachte mich der Fahrer wie vereinbart nach Paje zur „Summer Dream Lodge“, in der ich Tags zuvor eine Unterkunft für die nächsten zwei Tage reserviert hatte.
Paje liegt im Südosten der Insel, der bekannt ist für seine Bilderbuch-Strände und Partys aber auch bei Kite-Surfern, da hier optimale Bedingungen herrschen. Allerdings ist man extrem von Ebbe und Flut abhängig. Bei Ebbe müsste man bis zu 250 m raus laufen, um baden zu können. Dies wird allerdings extrem erschwert durch Million von Seeigeln und scharfkantige Steinkorallen. Wasserschuhe sind hier ein Muss.
Charakteristisch sind außerdem die Frauen, die im seichten Wasser Seegras anbauen, hegen und pflegen, welches später zu Kosmetika weiterverarbeitet wird.
Die „Summer Dream Lodge“ liegt etwas außerhalb Pajes weg vom „Trubel“, ca. 70 Meter vom Meer entfernt und ist eine kleine Oase mit vielen gemütlichen Sitz- und Liegemöglichkeiten im Garten. Meine Unterkunft war eine Hütte mit eigener Terrasse.
Ich genoss zwei Tage am Strand - den ich bis auf ein paar Strandspaziergänger für mich alleine hatte -, las viel, machte eine „Wattwanderung“ und unterhielt mich mit einem einheimischen Fischer („poor fisherman“), der mir von seinem Leben erzählte und mich abends mit auf eine Party (ohne Touris) ins Dorf nahm.
Paje liegt im Südosten der Insel, der bekannt ist für seine Bilderbuch-Strände und Partys aber auch bei Kite-Surfern, da hier optimale Bedingungen herrschen. Allerdings ist man extrem von Ebbe und Flut abhängig. Bei Ebbe müsste man bis zu 250 m raus laufen, um baden zu können. Dies wird allerdings extrem erschwert durch Million von Seeigeln und scharfkantige Steinkorallen. Wasserschuhe sind hier ein Muss.
Charakteristisch sind außerdem die Frauen, die im seichten Wasser Seegras anbauen, hegen und pflegen, welches später zu Kosmetika weiterverarbeitet wird.
Die „Summer Dream Lodge“ liegt etwas außerhalb Pajes weg vom „Trubel“, ca. 70 Meter vom Meer entfernt und ist eine kleine Oase mit vielen gemütlichen Sitz- und Liegemöglichkeiten im Garten. Meine Unterkunft war eine Hütte mit eigener Terrasse.
Ich genoss zwei Tage am Strand - den ich bis auf ein paar Strandspaziergänger für mich alleine hatte -, las viel, machte eine „Wattwanderung“ und unterhielt mich mit einem einheimischen Fischer („poor fisherman“), der mir von seinem Leben erzählte und mich abends mit auf eine Party (ohne Touris) ins Dorf nahm.









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