Nachdem ich nach einem kurzen Zwischenstopp im Oman am Internationalen Flughafen Sansibar angekommen war und endlich mein Visum (on arrival) für 50 $ im Reisepass hatte, wurde ich gleich von zig Taxifahrern belagert, die ihre Dienste anboten. Ich hob jedoch erst mal Geld ab am ATM ab und wählte dann einen freundlichen Herrn aus, der mir schon den Weg zum ATM gezeigt und dann auf mich gewartet hatte. Auf der ca. 1,5-stündigen Fahrt nach Nungwi bekam ich trotz Müdigkeit schon einen ersten Eindruck von der grünen Insel.
Angekommen an meiner ersten Unterkunft „Kajibange Bar and Guest House“ merkte ich dann auch schon, dass die Uhren auf der Insel anders ticken und alles etwas länger dauert. Aber man ist ja im Urlaub und hat Zeit…
Nungwi liegt am nördlichsten Zipfel von Unguja und man ist dort unabhängig von Ebbe und Flut und kann deshalb immer Meer baden – im Gegensatz zum Osten, wo man total von den Gezeiten abhängig ist. Ich war östlich von Nungwi Village, wo es viel ruhiger zugeht als in der Touristenhochburg direkt in Nungwi Village.
Das Kajibange liegt direkt am Meer in der Nähe des Fischmarkts. Die Zimmer mit Balkon befinden sich auf Hütten mit Stelzen. Ich hatte ein eigenes Bad außerhalb (nur die Treppe runter). Die Hütten sind verteilt im Garten, die Wege aus Sand. Vom Restaurant aus sieht man direkt auf’s Meer und man kann es sich in Hängematten oder auf Liegen bequem machen – alles sehr gemütlich und gechillt mit Hintergrundmusik und das Personal war sehr nett und hilfsbereit, beantwortete alle Fragen und half bei der Weiterplanung der Reise.
Am nächsten Tag erkundete ich den Strand und buchte einen Schnorchel-Trip für den nächsten Tag zur Insel Mnemba und eine weitere Nacht im Kajibange, wo ich zwar gerne noch länger geblieben wäre, da ich aber mehr von der Insel sehen wollte als nur den Norden, musste ich mich leider schon wieder verabschieden.
Angekommen an meiner ersten Unterkunft „Kajibange Bar and Guest House“ merkte ich dann auch schon, dass die Uhren auf der Insel anders ticken und alles etwas länger dauert. Aber man ist ja im Urlaub und hat Zeit…
Nungwi liegt am nördlichsten Zipfel von Unguja und man ist dort unabhängig von Ebbe und Flut und kann deshalb immer Meer baden – im Gegensatz zum Osten, wo man total von den Gezeiten abhängig ist. Ich war östlich von Nungwi Village, wo es viel ruhiger zugeht als in der Touristenhochburg direkt in Nungwi Village.
Das Kajibange liegt direkt am Meer in der Nähe des Fischmarkts. Die Zimmer mit Balkon befinden sich auf Hütten mit Stelzen. Ich hatte ein eigenes Bad außerhalb (nur die Treppe runter). Die Hütten sind verteilt im Garten, die Wege aus Sand. Vom Restaurant aus sieht man direkt auf’s Meer und man kann es sich in Hängematten oder auf Liegen bequem machen – alles sehr gemütlich und gechillt mit Hintergrundmusik und das Personal war sehr nett und hilfsbereit, beantwortete alle Fragen und half bei der Weiterplanung der Reise.
Am nächsten Tag erkundete ich den Strand und buchte einen Schnorchel-Trip für den nächsten Tag zur Insel Mnemba und eine weitere Nacht im Kajibange, wo ich zwar gerne noch länger geblieben wäre, da ich aber mehr von der Insel sehen wollte als nur den Norden, musste ich mich leider schon wieder verabschieden.















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