Die Michamvi-Halbinsel liegt am nördlichsten Zipfel der südlichen Ostküste und ist von Paje aus mit dem Auto in ca. 15 Minuten zu erreichen. Da ich gehört hatte, dass man dort traumhaft schöne Sonnenuntergänge beobachten kann und das an der Ostküste ja sonst nirgends möglich ist, hab ich mir spontan noch eine Unterkunft auf der Westseite der Halbinsel gesucht. Diese liegt an der Chwaka Bay, einer weitläufigen, größtenteils von Mangrovenwäldern zugewachsenen Bucht, die sehr dünn besiedelt ist.
Meine Unterkunft „Mpole Bungalows“ war noch im Aufbau und nicht ganz fertiggestellt. Als ich mich an der Rezeption registrieren ließ sah ich, dass ich momentan der einzige Gast war und allgemein erst der dritte Gast überhaupt! Außer mir war also nur Personal da, was schon fast etwas komisch und unheimlich war. Die Bungalows sind – im Vergleich mit den vorigen Unterkünften, in denen ich war – riesig und fast schon luxuriös mit großem Bad, gefliestem Boden und einem nagelneuen Bett.
Ich hielt mich aber nicht lange dort auf sondern zog los und machte erst mal einen Strandspaziergang. Der Sand ist fein wie Puderzucker und so strahlend-weiß, dass es fast in den Augen weh tut. Das Meer ist in der Bucht total ruhig und fast ohne Wellen, sodass man wunderbar baden kann und ich sah auch ein paar Stand Up Paddel Boarder, für die die Bedingungen hier optimal sind. Nach meinem Spaziergang legte ich mich abwechselnd an den Strand oder ins warme Wasser und bekam von ein paar Rastas eine Kokosnuss geschenkt. Was für ein Leben…
Abends gab’s dann einen leckeren Fisch und Cocktails bei den Jungs von „Mpole Bungalows“, mit denen ich mich noch stundenlang unterhielt.
Ich wäre gerne noch länger in Michamvi geblieben, da ich aber schon den Transport von Michamvi nach Stone Town für den nächsten Tag organisiert hatte, musste ich mich leider schon wieder verabschieden.
Meine Unterkunft „Mpole Bungalows“ war noch im Aufbau und nicht ganz fertiggestellt. Als ich mich an der Rezeption registrieren ließ sah ich, dass ich momentan der einzige Gast war und allgemein erst der dritte Gast überhaupt! Außer mir war also nur Personal da, was schon fast etwas komisch und unheimlich war. Die Bungalows sind – im Vergleich mit den vorigen Unterkünften, in denen ich war – riesig und fast schon luxuriös mit großem Bad, gefliestem Boden und einem nagelneuen Bett.
Ich hielt mich aber nicht lange dort auf sondern zog los und machte erst mal einen Strandspaziergang. Der Sand ist fein wie Puderzucker und so strahlend-weiß, dass es fast in den Augen weh tut. Das Meer ist in der Bucht total ruhig und fast ohne Wellen, sodass man wunderbar baden kann und ich sah auch ein paar Stand Up Paddel Boarder, für die die Bedingungen hier optimal sind. Nach meinem Spaziergang legte ich mich abwechselnd an den Strand oder ins warme Wasser und bekam von ein paar Rastas eine Kokosnuss geschenkt. Was für ein Leben…
Abends gab’s dann einen leckeren Fisch und Cocktails bei den Jungs von „Mpole Bungalows“, mit denen ich mich noch stundenlang unterhielt.
Ich wäre gerne noch länger in Michamvi geblieben, da ich aber schon den Transport von Michamvi nach Stone Town für den nächsten Tag organisiert hatte, musste ich mich leider schon wieder verabschieden.






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