Schon der Taxifahrer, der mich vom Flughafen nach Nungwi fuhr, hatte mich gefragt, ob ich nicht eine Spice Farm anschauen möchte, da einige auf dem Weg dorthin liegen. Ich war aber zu müde und wollte mir später eine solche Gewürzfarm anschauen.
Das wollte ich nun auf dem Weg von Nungwi nach Paje, meinem nächsten Ziel, nachholen. Mariam vom Kajibange hatte mir geholfen und zu einem fairen Preis einen Fahrer organisiert, der mich zunächst an einer Spice Farm absetzen sollte und nach der Führung weiter nach Paje bringen sollte und einen Guide für die Spice Tour. An der Spice Farm wartete mein Guide David, ein Bekannter Mariam’s, schon auf mich.
Gewürze haben der Insel im Indischen Ozean den Beinamen „Gewürzinsel“ eingebracht und sie dadurch weltweit berühmt gemacht. Auf Sansibar gibt es auch heute noch zahlreiche Gewürzfarmen, aber nur wenige sind für Touristen zugänglich und bieten geführte Gewürztouren an.
Wer schon immer mal wissen wollte, wo der Pfeffer wächst, ist hier genau richtig. Neben Pfeffer wird auf den Gewürzfarmen, die eher an einen Wald erinnern, unter anderem Vanille, Gewürznelke, Muskatnuss, Zimt, Kurkuma, Lemongras, Chili, Ingwer, Kardamon, Kaffee, Ananas, Banane, Jackfruit und vieles mehr angebaut.
David gab mir immer zuerst ein paar zerriebene Blätter der Gewürze oder Früchte und ließ mich raten, um was es sich handelt, bevor es weitere Infos zur Ernte, Weiterverarbeitung und Verwendung gab. Als Andenken bekam ich ein aus Blättern geflochtenes Diadem, eine Frosch-Halskette und eine Tasche, in der ich die Gewürze mit nach Hause nehmen konnte.
Am Ende der Tour gab es natürlich den obligatorischen Verkaufsstand, an dem die verschiedenen Gewürze, Tees, Cremes und Salben verkauft wurden.
Das wollte ich nun auf dem Weg von Nungwi nach Paje, meinem nächsten Ziel, nachholen. Mariam vom Kajibange hatte mir geholfen und zu einem fairen Preis einen Fahrer organisiert, der mich zunächst an einer Spice Farm absetzen sollte und nach der Führung weiter nach Paje bringen sollte und einen Guide für die Spice Tour. An der Spice Farm wartete mein Guide David, ein Bekannter Mariam’s, schon auf mich.
Gewürze haben der Insel im Indischen Ozean den Beinamen „Gewürzinsel“ eingebracht und sie dadurch weltweit berühmt gemacht. Auf Sansibar gibt es auch heute noch zahlreiche Gewürzfarmen, aber nur wenige sind für Touristen zugänglich und bieten geführte Gewürztouren an.
Wer schon immer mal wissen wollte, wo der Pfeffer wächst, ist hier genau richtig. Neben Pfeffer wird auf den Gewürzfarmen, die eher an einen Wald erinnern, unter anderem Vanille, Gewürznelke, Muskatnuss, Zimt, Kurkuma, Lemongras, Chili, Ingwer, Kardamon, Kaffee, Ananas, Banane, Jackfruit und vieles mehr angebaut.
David gab mir immer zuerst ein paar zerriebene Blätter der Gewürze oder Früchte und ließ mich raten, um was es sich handelt, bevor es weitere Infos zur Ernte, Weiterverarbeitung und Verwendung gab. Als Andenken bekam ich ein aus Blättern geflochtenes Diadem, eine Frosch-Halskette und eine Tasche, in der ich die Gewürze mit nach Hause nehmen konnte.
Am Ende der Tour gab es natürlich den obligatorischen Verkaufsstand, an dem die verschiedenen Gewürze, Tees, Cremes und Salben verkauft wurden.
| Zimt |
| Kaffee |
| Vanille |
| Jackfruit |
| Jackfruit |
| Bananenstaude |


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